Bei den Deutschen Senioren-Hallenmeisterschaften am 7. und 8. März 2026 zeigten drei Athleten des Weseler TV beeindruckende Leistungen und bewiesen, dass der Verein auch auf nationalem Niveau konkurrenzfähig ist.
Marcel Haupt holt Klassensieg im Dreisprung – Den stärksten Auftritt aus WTV-Sicht lieferte Marcel Haupt (M45). Im Dreisprung-Finale setzte er sich in seiner Altersklasse mit einer Weite von 11,32 m an die Spitze und sicherte sich damit den Klassensieg in der M45. Besonders erfreulich: Die Weite bedeutete gleichzeitig eine neue Saisonbestleistung (SB) für den Weseler. Mit einem konstant starken Wettkampf – vier seiner sechs Versuche lagen über elf Meter – ließ er die Konkurrenz klar hinter sich und bewies, dass er zur nationalen Spitze seiner Altersklasse gehört.
Peter Gruhn überspringt persönliche Bestmarke im Hochsprung – Auch Peter Gruhn (M50) überzeugte: Im Hochsprung-Finale steigerte er sich auf 1,54 m und erzielte damit eine neue persönliche Bestleistung (PB). Mit Platz 6 in der Altersklasse M50 – in einem starken Feld aus ganz Deutschland – unterstrich Gruhn seine kontinuierliche Leistungsentwicklung. Sein fehlerfreies Überspringen der ersten Höhen und das disziplinierte Auftreten bis zur persönlichen Bestmarke machten diesen Start zu einem vollen Erfolg. 
Thorsten Wagener im Sprint-Finale der M55 – Im 60-Meter-Sprint der Altersklasse M55 war Thorsten Wagener am Start. In einem hochkarätig besetzten Feld – der Sieger lief in 7,66 Sekunden – belegte Wagener mit einer Zeit von 8,48 Sekunden den 12. Gesamtrang und qualifizierte sich für seinen Lauf souverän. In direkter Konkurrenz mit Athleten aus dem gesamten Bundesgebiet zeigte der Weseler eine solide Leistung auf nationaler Bühne.
Fazit des WTV-Trainers Wolfgang Schroller:“ Mit einem Klassensieger, einer persönlichen Bestleistung und einem Finalstart in drei verschiedenen Disziplinen war es ein gelungenes Wochenende für den Weseler TV auf nationaler Bühne. Herzlichen Glückwunsch an Marcel Haupt, Peter Gruhn und Thorsten Wagener zu ihren starken Auftritten, freute sich das WTV-Trainer-Urgestein.“
